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Truly Reuse: Vom Einwegbecher zur Kreislauflösung

Großveranstaltungen stellen besondere Anforderungen an Logistik, Sicherheit und Abfallmanagement. Wo viele Menschen zusammenkommen, machen Glasbruch, Verletzungsrisiken und der anfallende Einwegmüll den Betrieb aufwendiger – und teurer. Genau hier setzen wir mit Truly Reuse an.

Beim diesjährigen Stadtstreicher Open Air in Lohne kam unser neues Mehrwegsystem erstmals in Kooperation mit Fangmann Event zum Einsatz. Die Getränkeausgabe wurde vollständig auf wiederverwendbare Becher umgestellt – mit spürbaren Effekten: weniger Glasbruch, eine geringere Verletzungsgefahr auf dem Gelände und reduzierte Verluste im gastronomischen Betrieb.

Die eingesetzten Becher werden vor und nach jeder Veranstaltung professionell gereinigt und erfüllen alle gängigen Hygieneanforderungen. Das entlastet nicht nur das Personal vor Ort, sondern schafft auch Vertrauen bei Veranstaltern und Besuchenden.

Truly Reuse ist dabei kein generisches Mehrwegangebot von der Stange. Das System wurde speziell für Events, Festivals und Gastro entwickelt, kommt aus der Region und setzt auf kurze Wege, verlässliche Logistik und einen klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft – was es besonders für Veranstaltungen vor Ort attraktiv macht. Langfristig vereinfachen unsere Becher vor allem die Rückgabe für die VerbraucherInnen. Durch moderne RFID Technik können die Becher zukünftig auch unkompliziert an Automaten zurückgegeben und die Rückerstattung des Pfands reibungslos gestaltet werden.

Der erste gemeinsame Auftritt mit Fangmann Event verlief reibungslos. Die Abläufe erwiesen sich als unkompliziert, unser System wurde von den Besuchenden begeistert angenommen.

Weitere Informationen zum System und seinen Einsatzmöglichkeiten gibt es unter truly-reuse.eu

Truly Reuse: Vom Einwegbecher zur Kreislauflösung

Großveranstaltungen stellen besondere Anforderungen an Logistik, Sicherheit und Abfallmanagement. Wo viele Menschen zusammenkommen, machen Glasbruch, Verletzungsrisiken und der anfallende Einwegmüll den Betrieb aufwendiger – und teurer. Genau hier setzen wir mit TRULY REUSE an.

Beim diesjährigen Stadtstreicher Open Air in Lohne kam unser neues Mehrwegsystem erstmals in Kooperation mit Fangmann Event zum Einsatz. Die Getränkeausgabe wurde vollständig auf wiederverwendbare Becher umgestellt – mit spürbaren Effekten: weniger Glasbruch, eine geringere Verletzungsgefahr auf dem Gelände und reduzierte Verluste im gastronomischen Betrieb.

Die eingesetzten Becher werden vor und nach jeder Veranstaltung professionell gereinigt und erfüllen alle gängigen Hygieneanforderungen. Das entlastet nicht nur das Personal vor Ort, sondern schafft auch Vertrauen bei Veranstaltern und Besuchenden.

TRULY REUSE ist dabei kein generisches Mehrwegangebot von der Stange. Das System wurde speziell für Events, Festivals und Gastro entwickelt, kommt aus der Region und setzt auf kurze Wege, verlässliche Logistik und einen klaren Fokus auf Kreislaufwirtschaft – was es besonders für Veranstaltungen vor Ort attraktiv macht. Langfristig vereinfachen unsere Becher vor allem die Rückgabe für die VerbraucherInnen. Durch moderne RFID Technik können die Becher zukünftig auch unkompliziert an Automaten zurückgegeben und die Rückerstattung des Pfands reibungslos gestaltet werden.

Der erste gemeinsame Auftritt mit Fangmann Event verlief reibungslos. Die Abläufe erwiesen sich als unkompliziert, unser System wurde von den Besuchenden begeistert angenommen.

Weitere Informationen zum System und seinen Einsatzmöglichkeiten gibt es unter truly-reuse.eu

Ausbildernetzwerktreffen bei der Runden Group in Damme

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist eine entscheidende Phase im Leben junger Menschen – und gleichzeitig ein wichtiger Zeitpunkt für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen.
Dies stand im Zentrum beim vergangenen Ausbildernetzwerktreffen bei der Runden Group, das am Hauptstandort zahlreiche engagierte Teilnehmende zusammenbrachte.

Austausch auf Augenhöhe: Schule, Wirtschaft und Institutionen im Dialog

Vertreterinnen und Vertreter aus Schulen, Unternehmen sowie der Jugendberufsagentur nutzten die Gelegenheit, um sich intensiv über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen in der Berufsorientierung auszutauschen. Ziel des Treffens war es, gemeinsam Wege zu finden, junge Menschen bestmöglich beim Einstieg in das Berufsleben zu unterstützen und ihnen klare Perspektiven aufzuzeigen.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen praxisnahe Ansätze und konkrete Maßnahmen, die den Übergang von der schulischen Bildung in die berufliche Ausbildung erleichtern. Besonders der #KarriereKompass wurde als wertvolles Instrument hervorgehoben, das Orientierung bietet und junge Menschen bei der Berufswahl unterstützt.

Die Teilnehmenden erhielten darüber hinaus neue Impulse für ihre tägliche Arbeit und konnten wertvolle Erfahrungen austauschen. Gerade in Zeiten sich wandelnder Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt ist dieser kontinuierliche Dialog von großer Bedeutung.

Der offene Austausch ermöglichte es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und voneinander zu lernen. Dabei wurde deutlich: Eine enge Zusammenarbeit zwischen Schulen, Unternehmen und unterstützenden Institutionen ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Berufsorientierung.

Einblicke in die Ausbildung bei der Runden Group

Ein besonderes Highlight des Treffens war der Einblick in die Ausbildungsarbeit der Runden Group. Johannes Rechtien führte die Teilnehmenden durch den fossilfrei sanierten Standort in Damme und präsentierte die modernen Ausbildungsbedingungen vor Ort.

Die Führung bot nicht nur spannende Einblicke in die Praxis, sondern zeigte auch, wie wichtig ein attraktives und zukunftsorientiertes Ausbildungsumfeld für die Gewinnung und Förderung von Nachwuchskräften ist.

Das Netzwerktreffen wurde von allen Beteiligten als voller Erfolg bewertet. Die offene Diskussion, die vielfältigen Beiträge und die praxisnahen Impulse lieferten zahlreiche Anregungen für die Weiterentwicklung der eigenen Ausbildungsarbeit.

Die Runden Group bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden für ihr Engagement und den konstruktiven Austausch. Gemeinsam wurde ein wichtiger Beitrag geleistet, um junge Menschen auf ihrem Weg in die Berufswelt noch besser begleiten zu können.

Ausbildernetzwerktreffen bei der Runden Group in Damme

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist eine entscheidende Phase im Leben junger Menschen – und gleichzeitig ein wichtiger Zeitpunkt für Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen.
Dies stand im Zentrum beim vergangenen Ausbildernetzwerktreffen bei der Runden Group, das am Hauptstandort zahlreiche engagierte Teilnehmende zusammenbrachte.

Austausch auf Augenhöhe: Schule, Wirtschaft und Institutionen im Dialog

Vertreterinnen und Vertreter aus Schulen, Unternehmen sowie der Jugendberufsagentur nutzten die Gelegenheit, um sich intensiv über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen in der Berufsorientierung auszutauschen. Ziel des Treffens war es, gemeinsam Wege zu finden, junge Menschen bestmöglich beim Einstieg in das Berufsleben zu unterstützen und ihnen klare Perspektiven aufzuzeigen.

Im Mittelpunkt der Diskussion standen praxisnahe Ansätze und konkrete Maßnahmen, die den Übergang von der schulischen Bildung in die berufliche Ausbildung erleichtern. Besonders der #KarriereKompass wurde als wertvolles Instrument hervorgehoben, das Orientierung bietet und junge Menschen bei der Berufswahl unterstützt.

Die Teilnehmenden erhielten darüber hinaus neue Impulse für ihre tägliche Arbeit und konnten wertvolle Erfahrungen austauschen. Gerade in Zeiten sich wandelnder Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt ist dieser kontinuierliche Dialog von großer Bedeutung.

Der offene Austausch ermöglichte es, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und voneinander zu lernen. Dabei wurde deutlich: Eine enge Zusammenarbeit zwischen Schulen, Unternehmen und unterstützenden Institutionen ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Berufsorientierung.

Einblicke in die Ausbildung bei der Runden Group

Ein besonderes Highlight des Treffens war der Einblick in die Ausbildungsarbeit der Runden Group. Johannes Rechtien führte die Teilnehmenden durch den fossilfrei sanierten Standort in Damme und präsentierte die modernen Ausbildungsbedingungen vor Ort.

Die Führung bot nicht nur spannende Einblicke in die Praxis, sondern zeigte auch, wie wichtig ein attraktives und zukunftsorientiertes Ausbildungsumfeld für die Gewinnung und Förderung von Nachwuchskräften ist.

Das Netzwerktreffen wurde von allen Beteiligten als voller Erfolg bewertet. Die offene Diskussion, die vielfältigen Beiträge und die praxisnahen Impulse lieferten zahlreiche Anregungen für die Weiterentwicklung der eigenen Ausbildungsarbeit.

Die Runden Group bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden für ihr Engagement und den konstruktiven Austausch. Gemeinsam wurde ein wichtiger Beitrag geleistet, um junge Menschen auf ihrem Weg in die Berufswelt noch besser begleiten zu können.

Rückblick: Die 1. Nachhaltigkeitswoche der Runden Group

Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich im Arbeitsalltag – ganz konkret, jeden Tag aufs Neue und vor allem über die Grenzen der unternehmerischen Verantwortung und Nachhaltigkeitsberichterstattung hinaus?
Genau dieser Frage sind wir im Mai gemeinsam nachgegangen.
Statt theoretischer Diskussionen und konkreten Transformationsmaßnahmen stand vor allem eines im Mittelpunkt: Ausprobieren, Mitmachen und Erleben.
Eine Woche lang wurde unser Headquarter in Damme zum Raum für neue Perspektiven, gemeinsames Engagement und kleine Veränderungen mit großer Wirkung.

Der Start in die Woche hätte passender kaum sein können: Früh am Morgen kamen einige Kolleginnen und Kollegen zu einer gemeinsamen Yoga-Session zusammen. In ruhiger Atmosphäre vor Arbeitsbeginn bot sich die Gelegenheit, bewusst in den Tag zu starten, den Kopf freizubekommen und gleichzeitig in den Austausch zu gehen – ein gelungener Auftakt, der direkt ein Gefühl von Zusammenhalt geschaffen hat und gleichzeitig das Bewusstsein dafür geschärft hat, dass Nachhaltigkeit im Innen und nicht im Außen beginnt.

Am darauffolgenden Tag wurde es über die Grenzen der Runden Group hinaus wirkungsvoll. Im Rahmen einer Blutspendeaktion nutzten viele Mitarbeitende die Chance, ganz konkret zu helfen und die Blutreserven in den hiesigen Krankenhäusern aufzufüllen.
Diese hohe Beteiligung hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß die Bereitschaft ist, über den eigenen Arbeitsalltag hinaus Verantwortung zu übernehmen und sich im Alltagsstress die Zeit zu nehmen, etwas Gutes zu tun.

Zur Mitte der Woche rückte das Thema Gesundheit noch stärker in den Fokus. Im Erste-Hilfe-Kurs konnten wichtige Kenntnisse aufgefrischt oder neu erlernt werden – Fähigkeiten, die im Ernstfall entscheidend sein können. Ergänzt wurde das Angebot durch kurze „Gesunde Pausen“, die bewusst kleine Auszeiten im Arbeitstag ermöglichten und Mobility- sowie Entspannungstechniken umfassten.

Auch das Thema nachhaltiger Umgang mit Ressourcen fand seinen Platz: Mit der Idee eines Rezeptebuchs zur Resteverwertung wurde ein kreativer Impuls gesetzt, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und Verschwendung zu reduzieren. Der Tag klang mit einem After-Work-Event auf dem Campus aus, bei dem Austausch und gemeinsames Erleben der TRULY REUSE Produkte im Mittelpunkt standen.

Den Schlusspunkt setzte ein Vortrag zur Stressprävention, der noch einmal deutlich gemacht hat, dass Nachhaltigkeit auch klare Bezüge zu mentaler Gesundheit und Resilienz aufweist. Praktische Tipps und Denkanstöße der Betriebsärztin regten dazu an, eigene Routinen zu reflektieren und idealerweise langfristig gesünder zu gestalten.

Unser Fazit:
Die Nachhaltigkeitswoche hat vor allem eines gezeigt:
Nachhaltigkeit lebt von Beteiligung. Ob durch kleine persönliche Veränderungen, gemeinschaftliche Aktionen oder den offenen Austausch – jede einzelne Initiative hat dazu beigetragen, das Thema greifbar zu machen.

Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren und diese Woche mit Engagement, Offenheit und vielen guten Ideen bereichert haben!

Rückblick: Die 1. Nachhaltigkeitswoche der Runden Group

Was bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich im Arbeitsalltag – ganz konkret, jeden Tag aufs Neue und vor allem über die Grenzen der unternehmerischen Verantwortung und Nachhaltigkeitsberichterstattung hinaus?
Genau dieser Frage sind wir im Mai gemeinsam nachgegangen.
Statt theoretischer Diskussionen und konkreten Transformationsmaßnahmen stand vor allem eines im Mittelpunkt: Ausprobieren, Mitmachen und Erleben.
Eine Woche lang wurde unser Headquarter in Damme zum Raum für neue Perspektiven, gemeinsames Engagement und kleine Veränderungen mit großer Wirkung.

Der Start in die Woche hätte passender kaum sein können: Früh am Morgen kamen einige Kolleginnen und Kollegen zu einer gemeinsamen Yoga-Session zusammen. In ruhiger Atmosphäre vor Arbeitsbeginn bot sich die Gelegenheit, bewusst in den Tag zu starten, den Kopf freizubekommen und gleichzeitig in den Austausch zu gehen – ein gelungener Auftakt, der direkt ein Gefühl von Zusammenhalt geschaffen hat und gleichzeitig das Bewusstsein dafür geschärft hat, dass Nachhaltigkeit im Innen und nicht im Außen beginnt.

Am darauffolgenden Tag wurde es über die Grenzen der Runden Group hinaus wirkungsvoll. Im Rahmen einer Blutspendeaktion nutzten viele Mitarbeitende die Chance, ganz konkret zu helfen und die Blutreserven in den hiesigen Krankenhäusern aufzufüllen.
Diese hohe Beteiligung hat eindrucksvoll gezeigt, wie groß die Bereitschaft ist, über den eigenen Arbeitsalltag hinaus Verantwortung zu übernehmen und sich im Alltagsstress die Zeit zu nehmen, etwas Gutes zu tun.

Zur Mitte der Woche rückte das Thema Gesundheit noch stärker in den Fokus. Im Erste-Hilfe-Kurs konnten wichtige Kenntnisse aufgefrischt oder neu erlernt werden – Fähigkeiten, die im Ernstfall entscheidend sein können. Ergänzt wurde das Angebot durch kurze „Gesunde Pausen“, die bewusst kleine Auszeiten im Arbeitstag ermöglichten und Mobility- sowie Entspannungstechniken umfassten.

Auch das Thema nachhaltiger Umgang mit Ressourcen fand seinen Platz: Mit der Idee eines Rezeptebuchs zur Resteverwertung wurde ein kreativer Impuls gesetzt, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und Verschwendung zu reduzieren. Der Tag klang mit einem After-Work-Event auf dem Campus aus, bei dem Austausch und gemeinsames Erleben der TRULY REUSE Produkte im Mittelpunkt standen.

Den Schlusspunkt setzte ein Vortrag zur Stressprävention, der noch einmal deutlich gemacht hat, dass Nachhaltigkeit auch klare Bezüge zu mentaler Gesundheit und Resilienz aufweist. Praktische Tipps und Denkanstöße der Betriebsärztin regten dazu an, eigene Routinen zu reflektieren und idealerweise langfristig gesünder zu gestalten.

Unser Fazit:
Die Nachhaltigkeitswoche hat vor allem eines gezeigt:
Nachhaltigkeit lebt von Beteiligung. Ob durch kleine persönliche Veränderungen, gemeinschaftliche Aktionen oder den offenen Austausch – jede einzelne Initiative hat dazu beigetragen, das Thema greifbar zu machen.

Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren und diese Woche mit Engagement, Offenheit und vielen guten Ideen bereichert haben!

Auftakt für das Bündnis für Biodiversität im Oldenburger Land

Der aktuelle Global Risk Report des World Economic Forums zeigt es erneut: Der Verlust von Biodiversität und der Kollaps bestehende Ökosysteme wird als eines der größten globalen und langfristigen Risiken neben Extremwetterereignissen angesehen.
Wenn wir also über Nachhaltigkeitsberichterstattung sprechen, dann kann es nicht ausschließlich um Energiemanagement, Treibhausgasbilanzen und Kreislaufwirtschaft gehen.
Neben diesen Themen stellt der Themenstandard E4 der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) eine wichtige Säule da: Biodiversität und Ökosysteme.

Im Zuge der Erarbeitung des letzten Nachhaltigkeitsberichts haben wir in der Runden Group festgestellt, dass wir zwar schon einige Maßnahmen für die regionale Biodiversität an unseren Standorten leisten, diese aber noch nicht strategisch implementiert sind oder die Auswirkungen der Logistikdienstleistungen unserer Tochtergesellschaften gänzlich auffangen.

Durch ein Stakeholder-Interview im Nachgang der Publikation des Nachhaltigkeitsberichts 2024 wurden wir auf die Initiative der DIHK aufmerksam, die gemeinsam mit dem Unternehmen Biologische Vielfalt deutschlandweit Bündnisse für Biodiversität ins Leben ruft und begleitet.

Nach einem Austausch mit der DIHK und der Oldenburgischen IHK wurde klar:
Wir wollen diese Initiative auch für den Kammerbezirk Oldenburg schaffen, um voneinander in diesem sehr spezifischen Themenfeld zu lernen, neue Impulse zu kreieren und gemeinsame Projekte für den Bereich anzuschieben.

Bei der Auftaktveranstaltung, die wir bei unserer Tochtergesellschaft PLANWORKS als Mitinitiator ausrichten durften, kamen UnternehmensvertreterInnen aus vielfältigen Branchen zusammen – vom Maschinenbau über Agribusiness bis hin zur Lebensmittelindustrie.
Nach einer Einführung der DIHK wurden Signifanz-Checks zu den jeweiligen Branchen durchgeführt und in einzelnen Workshops erarbeitet, wofür das Bündnis stehen und wobei es unterstützen soll.

Die offizielle Gründung des Bündnisses findet im September bei einem weiteren Gründungsmitglied statt.
Mitglieder profitieren von spannenden Webinaren, einem intensiven und ehrlichen Austausch zu verschiedenen Maßnahmen hinsichtlich Biodiversität und Ökosystemen und einem unterstützenden Raum für mögliche gemeinsame Projekte im Kammerbezirk Oldenburg.

Mehr Infos dazu gibt es hier. 

Die Runden Group in der IHK-Vollversammlung: Stimme für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung

Zu Beginn des Jahres wurde unsere Geschäftsführerin Lisa Runden in die Vollversammlung der Oldenburger Industrie- und Handelskammer gewählt – eines der wichtigsten Gremien der regionalen Wirtschaft.

Die IHK-Vollversammlung wird oft als „Parlament der Wirtschaft“ bezeichnet. Sie entscheidet über strategische Grundlinien, Positionen gegenüber Politik und Verwaltung sowie über den Haushalt und die Schwerpunktthemen der Kammer.
Hier wird also festgelegt, wie sich die regionale Wirtschaft für die kommenden Jahre ausrichtet – von Infrastruktur und Fachkräftesicherung bis zu Klimaschutz, Digitalisierung und verantwortungsvollem Wirtschaften.

Wir steuern unsere Expertise aus Mehrwegsystemen, Logistikkonzepten und Kreislaufwirtschaft sowie Impulse zur praktischen Umsetzung von Klimaschutz, Ressourceneffizienz und zirkulären Geschäftsmodellen bei und möchten innerhalb dieses Umfelds zeigen, dass ökologisch verträgliches Wirtschaften und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind.

Die Teilhabe an der IHK-Vollversammlung unterstreicht unseren Anspruch, die Transformation zu einer resilienten Wirtschaft konstruktiv mitzugestalten – im Sinne der Region, unserer Mitarbeitenden und unserer Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Wir freuen uns, gemeinsam mit vielen anderen engagierten Unternehmen Impulse für eine zukunftsfähige Wirtschaft zu setzen.

Die Runden Group in der IHK-Vollversammlung: Stimme für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung

Zu Beginn des Jahres wurde unsere Geschäftsführerin Lisa Runden in die Vollversammlung der Oldenburger Industrie- und Handelskammer gewählt – eines der wichtigsten Gremien der regionalen Wirtschaft.

Die IHK-Vollversammlung wird oft als „Parlament der Wirtschaft“ bezeichnet. Sie entscheidet über strategische Grundlinien, Positionen gegenüber Politik und Verwaltung sowie über den Haushalt und die Schwerpunktthemen der Kammer.
Hier wird also festgelegt, wie sich die regionale Wirtschaft für die kommenden Jahre ausrichtet – von Infrastruktur und Fachkräftesicherung bis zu Klimaschutz, Digitalisierung und verantwortungsvollem Wirtschaften.

Wir steuern unsere Expertise aus Mehrwegsystemen, Logistikkonzepten und Kreislaufwirtschaft sowie Impulse zur praktischen Umsetzung von Klimaschutz, Ressourceneffizienz und zirkulären Geschäftsmodellen bei und möchten innerhalb dieses Umfelds zeigen, dass ökologisch verträgliches Wirtschaften und wirtschaftlicher Erfolg kein Widerspruch sind.

Die Teilhabe an der IHK-Vollversammlung unterstreicht unseren Anspruch, die Transformation zu einer resilienten Wirtschaft konstruktiv mitzugestalten – im Sinne der Region, unserer Mitarbeitenden und unserer Partner entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Wir freuen uns, gemeinsam mit vielen anderen engagierten Unternehmen Impulse für eine zukunftsfähige Wirtschaft zu setzen.

SDG-Scouts® bei der Runden Group – wie unsere Auszubildenden zu NachhaltigkeitsmultiplikatorInnen werden

Nachhaltigkeit im Unternehmenskontext lebt von Menschen, die Veränderungen im Alltag anstoßen – nicht nur von Strategien und Konzeptpapieren.
Genau deshalb haben wir in der Runden Group die SDG‑Scouts®‑Workshopreihe eingeführt: ein erprobtes und preisgekröntes Bildungsprogramm, das junge Nachwuchskräfte befähigt, eigene Nachhaltigkeitsideen zu entwickeln und Projekte im Unternehmen aktiv voranzutreiben.

Unsere Auszubildenden sind nah am Geschehen: Sie erleben Prozesse im Lager, in der Logistik oder in der Verwaltung aus einer ganz eigenen Perspektive.
Die SDG‑Scouts®‑Weiterbildung greift genau das auf und macht Jugendliche und junge Erwachsene zu echten Change Agents – mit Wissen, Methodenkompetenz und konkreten Umsetzungsfähigkeiten.

Die Workshopreihe basiert auf den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) der Vereinten Nationen und zeigt praxisnah, wie Nachhaltigkeit in Unternehmen gelebt und verbessert werden kann.

Ein strukturiertes Programm – von Grundlagen bis Umsetzung

Die Weiterbildung gliedert sich in mehrere Module sowie einen abschließenden Praxisworkshop und folgt einem klaren Ablauf.

Im ersten Workshop wird die theoretische Grundlage für die Praxisphase geschaffen. Den Auszubildenden wird das Konzept der planetaren Grenzen nähergebracht und es wird ein Verständnis zu den SDGs mit Bezug zum Geschäftsalltag hergestellt.
Mit dem SDG-Erkundungsbogen analysieren sie dann erste Stärken, Potenziale und mögliche Maßnahmen für die verschiedenen Geschäftsbereiche und entwickeln eine Sammlung an möglichen Projektideen.
Parallel dazu schaffen wir Grundlagen des Projektsmanagements und entwickeln gemeinsam ein umsetzbares Projektkonzept für den jeweiligen Einsatzbereich.
In der Abschlusspräsentation zeigen die Auszubildenden dann ihre Projektidee und die Maßnahmen zur Umsetzung im Detail und werden letztendlich über BAUM e.V. offiziell als SDG‑Scouts® zertifiziert.

 Warum setzt die Runden Group aus die SDG‑Scouts®-Reihe?

Die Runden Group steht für verantwortungsvolles Wirtschaften und fühlt sich eng verbunden mit dem EU Green Deal, den Sustainable Development Goals sowie Kreislaufwirtschaft.
Gleichzeitig ist uns bewusst, dass es noch viel Aufklärungsarbeit bedarf, um die Vorteile von zirkulären Konzepten im wirtschaftlichen Kontext als neuen Standard zu etablieren und die enge Verbundenheit von Ökonomie und Ökologie als Chance zu begreifen.
Daher möchten wir vor allem bei uns selbst starten und unsere Mitarbeitenden befähigen ein Bewusstsein für ökologische, soziale und ökonomische Zusammenhänge zu entwickeln.
Speziell unseren Nachwuchskräften möchten wir daher von Anfang an das „Warum“ unserer Unternehmenskultur näherbringen und diese nicht nur „von oben“ denken, sondern sie als MultiplikatorInnen aktiv mit einbeziehen und ihnen Verantwortung übertragen.
Die SDG‑Scouts® sind also ein Baustein unserer Strategie, Nachhaltigkeit als gemeinsames Thema aller Mitarbeitenden zu verankern.

Nach Abschluss der ersten Workshop- und Projektreihe planen wir, die SDG‑Scouts®‑Reihe regelmäßig als Pflichtmodul anzubieten und die Projekte sichtbar in unsere ESG‑Aktivitäten zu integrieren. Zudem können die Scouts ihre Ideen beim jährlichen Vernetzungstreffen weiterentwickeln, Feedback einholen und sich mit anderen Unternehmen austauschen.

Damit entsteht ein dauerhaftes Lern- und Innovationsnetzwerk – und unsere Auszubildenden werden Schritt für Schritt zu echten ESG-BotschafterInnen der Runden Group.